Unser Ensemble

Bei uns engagieren sich Menschen unterschiedlichen Alters, aus verschiedenen Berufen und diverser Herkünfte, die sich leidenschaftlich dem Theaterspiel verschrieben haben. Einige stehen seit vielen Jahren auf der Bühne im TiK. Manche bringen auch Erfahrungen aus anderen Theatern Film, Funk und Fernsehen mit. Andere machen bei uns ihre ersten Gehversuche auf den Brettern, died ie Welt bedeuten oder sorgen als Techniker für Licht und Ton.

Wir sind keine Amateurgruppe im herkömmlichen Sinn. Das „TiK Theater im Keller“ ist als Spielstätte ein wirtschaftlich geführter Theaterbetrieb, unterstützt von einem eigenständigen Förderverein. Neben dem hauseigenen Ensemble treten externe professionelle Bühnengäste auf. Wir haben alles, was zu einem Theater gehört: Bühne – davon haben wir sogar zwei – computergestützte Theatertechnik, Garderoben, Werkstatt, Fundus für Kulissen und Kostüme sowie Sanitärräume.

Dieser „Laden“ will am Laufen gehalten werden. So zählen neben den Aufführungen an Wochenenden wöchentlichen Proben auch der Bau von Kulissen, Aufbau und Abbau, sowie Aufräumen, Reingungsarbeiten und gelegentliche Renovierungen zu unserem Theaterleben. Und wer bei den Vorstellungen nicht auf der Bühne spielt, kann dafür eingeteilt werden, an der Kasse zu sitzen, Besucher zu begrüßen und und den Ablauf des Abends zu koordinieren oder an der Bar zu bedienen.

Das alles klingt nach Arbeit. Stimmt. Aber dafür ist man mit einem kreativen Team engagierter und aufgeschlossener Menschen zusammen, die auf der Bühne komische, dramatische und wunderbare Geschichten erzählen – vom Publikum bestaunt, bewundert und mit Applaus belohnt.

Wenn Sie bei uns mitmachen wollen, auch bei vielen Aufgaben hinter der Kulisse, dann schreiben Sie uns: anfragen@tik-bonn.de. Wir freuen uns immer, wenn sich neue Bewerber melden. Das hält unser Theater lebendig.

Sie stehen nicht im Rampenlicht, aber ohne sie bleibt’s auf der Bühne dunkel: Unsere Techniker rücken alles ins rechte Licht und sorgen für den guten Ton: unser Techniker Team (v. l. n. r.) Wilhelm Schwarz, Friedhelm Hetzer, Hansjörg Eichert, Rolf Beyer und Fritz Cremer.